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Anmeldung

Die Behandlung wird in Ebene 3 Fahrstuhl B1 der Augenpoliklinik durchgeführt. Am besten erreichen Sie den entsprechenden Aufzug über den Westeingang des Klinikums. Bitte melden Sie sich dafür direkt an der Leitstelle an.

Kosten für Injektion

Leider ist die Injektion von Medikamenten in den Glaskörperraum zur Zeit noch nicht im Katalog der gesetzlichen Krankenkassen enthalten. Wir haben daher einige Formalitäten zu beachten, die zwar umständlich, aber im Moment nicht zu umgehen sind.

Vor jeder Injektion wird Ihnen daher eine schriftliche Kostenübernahme zur Unterschrift vorgelegt, mit der Sie bestätigen, dass Sie etwa 340 EUR für die Injektion selbst bezahlen. Mit einem Kostenübernahmeantrag, den Sie von uns bereits in der Poliklinik erhalten haben, reichen Sie Ihre Rechnungen bei Ihrer Krankenkasse ein. Die Kosten für die Injektion werden Sie möglicherweise nur zum Teil zurückerhalten. Wir hoffen, dass sich hier bald eine andere Lösung mit den Krankenkassen finden lässt.

Zum Eingriff

Sie können am Tag der Operation normal frühstücken und sollten auch Ihre Medikamente einnehmen. Blutverdünnende Medikamente, wie zum Beispiel Marcumar, ASS, Plavix oder Iscover müssen Sie vorher nicht absetzen.

Die Injektion erfolgt nach örtlicher Betäubung mittels Augentropfen. Bei der Spritze mit der die Injektion durchgeführt wird handelt es sich um eine sehr dünne und kurze Kanüle. Das Auge wird mit Tropfen betäubt. Bei der Injektion ist nur ein leichtes Druckgefühl zu erwarten. Der Eingriff wird unter sterilen Bedingungen und nach sorgfältiger Desinfektion des Auges durchgeführt.

Üblicherweise wird das betroffene Auge für den Heimweg mit einem Verband abgeklebt. Bei schlechter Sehschärfe des anderen Auges kann jedoch auf den Verband verzichtet werden. Denken Sie bitte daran, dass Sie nach der Operation beeinträchtigt sind. So dürfen Sie zum Beispiel selbst kein Auto fahren! Einige Stunden nach der Injektion kann ein stärkeres Brennen durch das Desinfektionsmittel auftreten, sobald die Betäubung nachlässt. Diese Beschwerden sollten vorübergehend und bis zum Abend verschwunden sein. Nach der Injektion können Schlieren im Blickfeld, Trübungen ("fliegende Mücken") und manchmal schwarze "Kugeln" durch kleine Luftblasen vorübergehend auftreten. Auch eine Rötung der Bindehaut oder eine kleine Blutung der Bindehaut können Folge der Injektion sein. Diese bilden sich wieder zurück. Anhaltende Schmerzen, Lichtblitze, Sehverschlechterung oder ein undurchsichtiger Schatten sollte Sie jedoch unverzüglich zum Notdienst führen.

Bitte gehen Sie am nächsten Tag bzw. am nächstmöglichen Tag nach jeder Injektion zu Ihrem Hausaugenarzt zur Nachuntersuchung.

Terminvergabe, Terminänderung

Die Termine werden im OP-Terminbüro, Ansprechpartnerin Frau Krell, vereinbart. Falls Sie an einem der Tage verhindert sind, setzten Sie sich bitte mit Frau Krell frühzeitig in Verbindung um einen neuen Termin zu vereinbaren.

Telefon

Wir stehen Ihnen unter folgenden Telefonnummern zur Verfügung.

0551/39-66786 (vormittags)
oder
0551/39-66789

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