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Anmeldung ab 06.05.2019

Die Anmeldung ist während der Sprechstundenzeiten

Mo-Fr 08:00-12:00 Uhr

Mo-Do 13:00-15:00 Uhr

unter der Telefonnummer 0551-39-69031 zu erreichen.

 

Terminvergabe

Die Terminvergabe ist von
08:00 – 11:30 Uhr
unter der Telefonnummer
0551-39-69030
zu erreichen.

IVOM

Ab dem 01.05.2019 befindet sich der Bereich der Augenklinik für MedikamentenVerabreichungen in das Auge in der
Hainberg-Klinik, Wagnerstraße 3, Seiteneingang rechts.

Mit dem Umzug in die neu renovierten ehemaligen Praxisräume der Hainberg-Klinik erhoffen wir uns für Sie vor allem einen angenehmeren Aufenthalt, da dort mehr Platz als bisher im beengten Flur der Poliklinik zur Verfügung steht.

 

Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, bitten wir Sie, folgende Punkte zu beachten:

  • bitte versuchen Sie Ihre Termine zeitgemäß einzuhalten
  • denken Sie am Quartalsanfang bitte an ihre Chipkarte und den Überweisungsschein von Ihrem/r Augenarzt/-ärztin.
  • Aus Organisationsgründen und um Unmut vorzubeugen, entspricht die Eingriffs-Reihenfolge auch der Terminreihenfolge. Früher zu kommen, würde daher nicht zur früheren Medikamentenverabreichung führen.

Zum Eingriff

Sie können am Tag der Operation normal frühstücken und sollten auch Ihre Medikamente einnehmen. Blutverdünnende Medikamente, wie zum Beispiel Marcumar, ASS, Plavix oder Iscover müssen Sie vorher nicht absetzen.

Die Injektion erfolgt nach örtlicher Betäubung mittels Augentropfen. Bei der Spritze mit der die Injektion durchgeführt wird handelt es sich um eine sehr dünne und kurze Kanüle. Das Auge wird mit Tropfen betäubt. Bei der Injektion ist nur ein leichtes Druckgefühl zu erwarten. Der Eingriff wird unter sterilen Bedingungen und nach sorgfältiger Desinfektion des Auges durchgeführt.

Üblicherweise wird das betroffene Auge für den Heimweg mit einem Verband abgeklebt. Bei schlechter Sehschärfe des anderen Auges kann jedoch auf den Verband verzichtet werden. Denken Sie bitte daran, dass Sie nach der Operation beeinträchtigt sind. So dürfen Sie zum Beispiel selbst kein Auto fahren! Einige Stunden nach der Injektion kann ein stärkeres Brennen durch das Desinfektionsmittel auftreten, sobald die Betäubung nachlässt. Diese Beschwerden sollten vorübergehend und bis zum Abend verschwunden sein. Nach der Injektion können Schlieren im Blickfeld, Trübungen ("fliegende Mücken") und manchmal schwarze "Kugeln" durch kleine Luftblasen vorübergehend auftreten. Auch eine Rötung der Bindehaut oder eine kleine Blutung der Bindehaut können Folge der Injektion sein. Diese bilden sich wieder zurück. Anhaltende Schmerzen, Lichtblitze, Sehverschlechterung oder ein undurchsichtiger Schatten sollte Sie jedoch unverzüglich zum Notdienst führen.

Bitte gehen Sie am nächsten Tag bzw. am nächstmöglichen Tag nach jeder Injektion zu Ihrem Hausaugenarzt zur Nachuntersuchung.

Kontakt zur Klinik

Universitätsmedizin Göttingen
Sekretariat Abteilung Augenheilkunde

Robert-Koch-Str. 40
37075 Göttingen

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